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VCS blickt gespannt auf den Start des Columbus Forschungsmoduls.

Wenn das Columbus Forschungsmodul mit dem Space Shuttle im Kennedy Space Center (USA) seinen Flug ins All antritt, schaut man auch in Bochum gespannt auf den Start. Wichtige Teilsysteme für das Columbus-Kontrollzentrum in Oberpfaffenhofen wurden von der VCS AG realisiert und implementiert.

Für VCS war der erste Auftrag zur Entwicklung und Implementierung eines Teilsystems im Columbus-Kontrollzentrum im Jahr 2002 ein großer Erfolg. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt beauftragte damals das mittelständische Bochumer Unternehmen, eine Lösung zur Bereitstellung und Verteilung aller Daten im weltweit verteilten Bodensegment zu realisieren. Das „Data Services Subsystem“ (DaSS) wurde zum Grundstein der Beteiligung von VCS im Columbus Bodensegment. Der zweite Auftrag folgte bald. Das „Integrated Management Subsystem“ ist für das zentrale Management der gesamten Bodensegment-Infrastruktur zuständig.

„Bereits bei der Angebotserstellung hatte ich ein gutes Gefühl“ erinnert sich Michael Henke, Projektleiter bei VCS für das DaSS und heute Leiter der Abteilung Software Engineering. „Unser Team setzte sich zusammen aus Spezialisten für alle unterschiedlichen Teilbereiche der Ausschreibung. So konnten wir die projektspezifischen Anforderungen hervorragend interpretieren und ein auf ganzer Linie überzeugendes Angebot abliefern“.

Neben den beiden Teilsystemen hat VCS noch weitere Projekte im Columbus-Kontrollzentrum realisiert; u.a. für das Unternehmen EADS Astrium Space Transportation. So unterstützen Lösungen von VCS auch den weltweiten Austausch von Videodaten zwischen ISS und den Kontrollzentren in Moskau, Houston, Huntsville und Oberpfaffenhofen und dem Mission Control System in Houston.

Weitere Informationen zum Thema "VCS im Columbus-Kontrollzentrum" finden Sie hier.

Ansprechpartner: C. Wichmann
e-Mail: spacecom@vcs.de